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Externe Arbeitsplätze

Externe Arbeitsplätze

Menschen mit Handicap sind nicht grundsätzlich arbeitsmarktunfähig. Mit Unterstützung und in einem passenden Arbeitsumfeld sind sie in der Lage, Jobs im ersten Arbeitsmarkt zu bewältigen.

Das Supported Employment hat sich als Modell zur nachhaltigen Integration bewährt. Menschen mit Unterstützungsbedarf kommen im ersten Arbeitsmarkt zum Einsatz. Unter Anleitung des Fachpersonals des Arbeitgebers erwerben sie die Fähigkeiten und Schlüsselkompetenzen des Berufs und der Arbeitsstelle. Bei Bedarf kommt ein Job-Coach zum Einsatz. Dieser begleitet die Betroffenen mit dem Ziel, ein allseits zufriedenstellendes Arbeitsverhältnis bzw. Praktikum aufrechtzuerhalten.

Das Modell lässt sich für alle Beteiligten gewinnbringend gestalten. Was es dazu braucht, sind geeignete Einsatzplätze, organisatorisches Geschick und ein gutes Zusammenspiel im Dreieck von Arbeitgeber, Arbeitnehmer mit Unterstützungsbedarf und Lh-Job-Coach.

Integration braucht engagierte Arbeitgeber

Die Führungskräfte von Betrieben im ersten Arbeitsmarkt spielen im Modell eine tragende Rolle. Sie stellen sicher, dass geeignete Arbeits- und Praktikumsplätze verfügbar sind. Das setzt Offenheit und soziales Engagement voraus.

Die Lh pflegt die Kooperation mit zahlreichen Firmen aus dem Gewerbe, der Industrie und der Dienstleistungsbranche in der Region. Ziel ist, eine breite Auswahl an Einsatzmöglichkeiten abzudecken, die den Fähigkeiten, Interessen und Neigungen der Betroffenen gerecht werden.

Sind sie an einer Zusammenarbeit mit der Lh interessiert? Können Sie einen Arbeitsplatz anbieten? Hier geht’s weiter zum Kontakt.

Können Sie einen Praktikumsplatz anbieten? Hier geht’s weiter zum Kontakt.